werqly Pro-Betrieb
Eigener Serverraum
Wir betreiben den Node und die Modelle
— pro Monat
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- Daten verlassen Ihr Haus nicht
- Kein externer Anbieter in der Verarbeitung
- Updates, Monitoring und Support durch werqly
Praktische Antworten für alle, die für Daten, Sicherheit und Compliance verantwortlich sind. Was schiefgeht, wenn KI außerhalb Ihrer Kontrolle läuft, was die Regeln verlangen und wie Sie KI in die eigene Umgebung holen.
Private KI heißt: Sprachmodelle laufen auf Infrastruktur, die nur Ihrer Organisation gehört. Was das ist, welche Formen es gibt und wann es die richtige Wahl ist.
Beitrag lesen →Darf Ihr Unternehmen ChatGPT nach der DSGVO nutzen? Der Unterschied zwischen privater und geschäftlicher Nutzung, wann es eine Datenpanne ist und was zu regeln ist.
Beitrag lesen →Schatten-KI ist KI-Nutzung außerhalb des Blickfelds der IT. Warum ein Verbot allein nicht reicht, was in Eindhoven geschah und wie Sie sie in fünf Schritten lösen.
Beitrag lesen →Die KI-Verordnung nach dem Digital Omnibus: was schon gilt, was auf 2027 verschoben ist und was Betreiber von KI jetzt regeln müssen. Mit Zeitplan und Checkliste.
Beitrag lesen →Was braucht es, um ein Sprachmodell im eigenen Serverraum zu betreiben? GPU-Speicher je Modell, gleichzeitige Nutzer, Software, Strom und Kühlung sowie der Betrieb.
Beitrag lesen →Microsoft 365 Copilot oder KI im eigenen Serverraum? Ein fairer Vergleich zu Daten, Datenschutz, CLOUD Act und Kontrolle, und wann welche Wahl für Sie passt.
Beitrag lesen →Darf eine Klinik oder Praxis KI mit Patientendaten nutzen? Was Schweigepflicht, DSGVO und § 393 SGB V mit C5-Testat verlangen, und wie es sicher gelingt.
Beitrag lesen →Dürfen Anwälte ChatGPT für Mandate nutzen? Was § 43a und § 43e BRAO, § 203 StGB und die BRAK-Hinweise zu KI verlangen, und wie eine Kanzlei KI verantwortet.
Beitrag lesen →Was bedeutet DORA für KI bei Banken, Versicherern und Wertpapierinstituten? Informationsregister, Exit-Strategie, die BaFin-Orientierungshilfe und die KI-Verordnung.
Beitrag lesen →Eine KI-Richtlinie in zehn Punkten: freigegebene Tools, Datenklassen, menschliche Kontrolle, KI-Kompetenz und Vorfälle. Mit Vorgehen und Betriebsrat.
Beitrag lesen →Wann ist eine Datenschutz-Folgenabschätzung für ein KI-Tool Pflicht, und wie gehen Sie vor? Kriterien, Schritte, KI-spezifische Risiken und die Rolle des Hostings.
Beitrag lesen →Was ist der US CLOUD Act, warum schützen Daten im europäischen Rechenzentrum eines US-Anbieters nicht vollständig, und was hilft wirklich? Erklärt für CISO und DSB.
Beitrag lesen →Mit RAG beantwortet ein Sprachmodell Fragen aus Ihren eigenen Dokumenten. Wie es funktioniert, wo es bei Rechten hakt und wie Sie es sicher aufsetzen.
Beitrag lesen →Darf der Arbeitgeber mitlesen, was Beschäftigte die KI fragen? Was DSGVO, § 87 BetrVG und die KI-Verordnung sagen, und wie Sie es ausgewogen regeln.
Beitrag lesen →Seit Dezember 2025 gilt das NIS2-Umsetzungsgesetz. Was es für KI bedeutet: Lieferkette, Risikomanagement, Meldepflichten und die Pflichten der Geschäftsleitung.
Beitrag lesen →Welches Open-Weight-Modell passt zu Ihrer Organisation? Lizenzen, die EU-Beschränkung für multimodale Llama-Modelle, Sprache, Größe und Hardware im Vergleich.
Beitrag lesen →Prompt Injection, Datenabfluss über KI und KI-Agenten mit zu vielen Rechten: die wichtigsten Sicherheitsrisiken von Sprachmodellen nach OWASP und was wirklich hilft.
Beitrag lesen →Art. 4 der KI-Verordnung verlangt Maßnahmen zur KI-Kompetenz. Was das nach dem Digital Omnibus bedeutet, was in eine Schulung gehört und wie Sie es dokumentieren.
Beitrag lesen →Jemand hat personenbezogene Daten in ChatGPT eingegeben. Was jetzt? Feststellen, eindämmen, bewerten, der Aufsicht melden und Wiederholung vermeiden.
Beitrag lesen →Sprachmodelle erfinden manchmal Fakten, Quellen oder Urteile. Warum das passiert, was es vor Gericht kostete, wer haftet und wie Sie das Risiko beherrschen.
Beitrag lesen →Ein KI-Register gibt den Überblick über alle KI-Systeme. Warum Sie es für KI-Verordnung, DSGVO und NIS2 brauchen, welche Felder hineingehören, wie Sie es pflegen.
Beitrag lesen →KI-Agenten erledigen Aufgaben selbst: E-Mails senden, Systeme pflegen, Dokumente verarbeiten. Was das bringt, welche Risiken es gibt und welche Grenzen gelten.
Beitrag lesen →KI für Recruiting und Beurteilung fällt unter die strengsten Regeln der KI-Verordnung. Was schon verboten ist, was ab Dezember 2027 gilt, was jetzt zu tun ist.
Beitrag lesen →Ein KI-Chatbot für Kunden? Seit August 2026 müssen Sie offenlegen, dass es KI ist, Sie haften für seine Aussagen, und Kundendaten verdienen Schutz.
Beitrag lesen →Welche Prozesse eignen sich für KI-Automatisierung und welche nicht? Fünf Merkmale guter Kandidaten, ein Vorgehen in vier Schritten und typische Stolperfallen.
Beitrag lesen →Welche Fragen stellen Sie einem KI-Anbieter, bevor Sie unterschreiben? Zwanzig Fragen zu Daten, Training, Standort, Sicherheit, Vertrag, Exit und KI-Verordnung.
Beitrag lesen →Wer darf welches KI-Modell, welche Quellen und welche Automatisierungen nutzen? So binden Sie KI an Ihren Identity Provider an und verhindern Rechteumgehung.
Beitrag lesen →Wie viel GPU-Speicher braucht ein Sprachmodell, wie viele Nutzer schafft ein Server und was verlangt er vom Serverraum? Eine praktische Erklärung.
Beitrag lesen →Hardware, Unterbringung, Betrieb, Modelle und Automatisierungen: die Kosten einer eigenen KI-Umgebung und wie sie sich zu Lizenzen pro Nutzer verhalten.
Beitrag lesen →Verträge, Akten und Berichte von KI zusammenfassen zu lassen, spart Stunden. Aber wohin geht das Dokument? So geht es sicher.
Beitrag lesen →KI macht aus einer Aufnahme in Minuten ein Protokoll. Doch ein Gespräch mit Mandanten oder Patienten ist sensibel. Worauf Sie beim Transkribieren achten.
Beitrag lesen →Behörden dürfen generative KI nutzen, unter Bedingungen. Was die KI-Verordnung verlangt und was das niederländische Beispiel zeigt.
Beitrag lesen →Steuerberater und Wirtschaftsprüfer nutzen KI für Belege, Prüfungen und Schreiben. Was die Verschwiegenheit verlangt und wie Daten im Haus bleiben.
Beitrag lesen →Genehmigungsverfahren laufen unter kurzen Fristen. Wo KI die Arbeit der Sachbearbeitung beschleunigt und wo die Entscheidung bei der Behörde bleiben muss.
Beitrag lesen →KI, die über Ansprüche auf Leistungen entscheidet, ist Hochrisiko-KI. Was das bedeutet und welche Anwendungen für Behörden vertretbar bleiben.
Beitrag lesen →Auskunftsersuchen laufen unter kurzen Fristen. Wo KI das Finden, Ordnen und Schwärzen beschleunigt und warum die Prüfung bei der Rechtsabteilung bleibt.
Beitrag lesen →Welche Algorithmen gehören in ein öffentliches Register, was steht in einem Eintrag, und wie verhält es sich zur EU-Datenbank und Ihrem eigenen KI-Register?
Beitrag lesen →Was gehört in den Vertrag, wenn Sie KI beschaffen? Die Musterklauseln der Europäischen Kommission, Ihre Rolle nach der KI-Verordnung, Daten, Logs und Exit.
Beitrag lesen →Viele Verwaltungen bleiben im Pilotprojekt stecken. Wie Sie einen eigenen KI-Assistenten einführen, den Beschäftigte wirklich nutzen, mit Regeln und Messung.
Beitrag lesen →Widersprüche laufen unter Zeitdruck und Untätigkeitsklagen drohen. Wo KI die Vorarbeit beschleunigt und warum die Abhilfeprüfung Menschenwerk bleibt.
Beitrag lesen →Viele Behördenschreiben sind zu kompliziert. Wie KI beim Umschreiben in verständliche Sprache hilft und welche Fehler Sie dabei vermeiden müssen.
Beitrag lesen →Wie passt eine KI-Umgebung in Ihren Grundschutz und Ihre Nachweise? Welche Maßnahmen nötig sind und warum ein Node im eigenen Netz die Sache verkürzt.
Beitrag lesen →Wann wird ein KI-Ergebnis Teil der Akte? Wie Sie Prompts, Entwürfe und Ergebnisse behandeln und welche Aufbewahrungsfristen sinnvoll sind.
Beitrag lesen →Ein KI-Assistent für Bürgerfragen: was die Transparenzpflicht verlangt, warum Barrierefreiheit gilt und wie Sie falsche Antworten vermeiden.
Beitrag lesen →Einen KI-Node mit Nachbarkommunen oder einem Zweckverband teilen: was es bringt, wie Sie Daten trennen und welche Rollen die DSGVO verlangt.
Beitrag lesen →Ratsmitglieder erhalten Stapel von Vorlagen und stellen viele Anfragen. Wie KI Ratsbüro und Verwaltung hilft, ohne die Rolle des Rates zu verändern.
Beitrag lesen →Defekte Laternen, Müll, lose Gehwegplatten: KI kann Bürgermeldungen einordnen und weiterleiten. Wie Kommunen das bereits tun und worauf Sie achten.
Beitrag lesen →Förderrunden bringen Antragsspitzen. Wo KI die Prüfung vorbereitet und warum Reihung und Bewilligung bei der Behörde bleiben.
Beitrag lesen →Das Bürgeramt arbeitet mit den sensibelsten Daten der Kommune. Wo KI am Schalter und im Backoffice hilft und warum sie nicht frei im Melderegister sucht.
Beitrag lesen →Rotterdam und SyRI: was schiefging und wie Sie vorab prüfen, ob ein Algorithmus Gruppen benachteiligt. Mit der KI-Verordnung.
Beitrag lesen →Haushaltsplan, Nachtrag, Jahresabschluss: viel Text, viel Abstimmung, feste Termine. Wo KI im Haushaltskreislauf hilft und wo die Zahlen Menschenwerk bleiben.
Beitrag lesen →Außendienst und Aufsicht schreiben viele Berichte bei knapper Kapazität. Wo KI hilft, und warum Priorisierung anhand von Profilen riskant ist.
Beitrag lesen →Ein Bebauungsplan bringt Stapel von Stellungnahmen. Wie KI sie ordnet und die Abwägung vorbereitet, und jede Einwendung eine Antwort bekommt.
Beitrag lesen →Die Bewertung für die Grundsteuer ist längst regelbasiert. Wo generative KI hilft: Widersprüche vorbereiten, Bescheide erklären und Fragen beantworten.
Beitrag lesen →Briefe, E-Mails und Formulare kommen an dutzenden Stellen an. Wie KI sie klassifiziert, dem richtigen Vorgang zuordnet und ins richtige Amt bringt.
Beitrag lesen →Viele Bürgerinnen und Bürger lesen eine andere Sprache leichter als Deutsch. Wann eine Kommune übersetzen darf, wo KI gut genug ist und wo ein Mensch mitliest.
Beitrag lesen →Die KI-Verordnung verlangt, KI-Kompetenz zu fördern. Für eine Kommune heißt das je nach Rolle etwas anderes: Rat, Führung, Sachbearbeitung, Bürgerbüro, IT.
Beitrag lesen →Schuldnerberatung ist Arbeit mit hochsensiblen Daten. Wo KI bei Aufnahme, Akte und Plan hilft, und warum ein Risikoscore pro Person der falsche Schritt ist.
Beitrag lesen →Die Jugendhilfe ist die sensibelste Aufgabe einer Kommune. Wo KI Fachkräfte bei Berichten und Akten entlastet, und warum Gefährdungseinschätzung KI-frei bleibt.
Beitrag lesen →DSFA und Grundrechte-Folgenabschätzung ähneln sich. Wie eine Kommune beide in einem Verfahren erledigt, und wann welche Pflicht ist.
Beitrag lesen →Dutzende Bebauungspläne aus verschiedenen Jahrzehnten. Wo KI beim Vergleichen, Harmonisieren und bei der Frage „darf ich hier bauen“ hilft.
Beitrag lesen →In fast jeder Verwaltung nutzen Mitarbeitende öffentliche KI-Werkzeuge ohne Wissen der IT. Wie Sie das messen, was Sie verbieten und was Sie stattdessen bieten.
Beitrag lesen →Behörden müssen WCAG 2.1 AA erfüllen. Wo KI bei Alternativtexten, Einfacher Sprache und PDFs hilft, und was ein KI-Assistent selbst erfüllen muss.
Beitrag lesen →Bedarfsermittlung, Gesamtplan, Bescheid: viel Schreibarbeit. Wo KI im Sozialamt bei Bericht und Bescheid hilft, und was beim Menschen bleibt.
Beitrag lesen →Eine Kommune organisiert Wahlen mit hunderten Ehrenamtlichen und strengem Wahlrecht. Wo KI das Wahlamt entlastet, und warum der Wahlvorgang KI-frei bleibt.
Beitrag lesen →In einer Krise muss die Kommune schnell ein Lagebild haben und kommunizieren. Wo KI dem Krisenstab bei Lagebild und Meldungen hilft, und wo es scheitert.
Beitrag lesen →Jede Woche dutzende Beschlussvorlagen mit derselben Struktur und denselben Prüfungen. Wo KI die Verfasser entlastet, und was bei Verwaltung und Rat bleibt.
Beitrag lesen →Nach der Einführung beginnt die eigentliche Arbeit. Welche Kennzahlen eine Kommune führt, welche Protokolle sie aufbewahrt und wann sie neu bewertet.
Beitrag lesen →Wer KI beschafft, muss wissen, wie er wieder herauskommt. Was eine Kommune zu Modell, Daten, Prompts und Protokollen festlegt, und was der Data Act regelt.
Beitrag lesen →Wie ein Notariat KI einsetzt, ohne § 18 BNotO zu verletzen. Was § 26a BNotO von Dienstleistern verlangt, welche Aufgaben KI gut kann und welche Umgebung passt.
Beitrag lesen →Krankenhäuser müssen nach § 391 SGB V und dem B3S ihre IT-Sicherheit nachweisen. Was KI dem Risikoregister hinzufügt und was eine KI-Umgebung erfüllen muss.
Beitrag lesen →Ein vollständiges Muster einer KI-Richtlinie in zehn Artikeln: erlaubte Werkzeuge, was nie in KI gehört, Prüfung, Meldung und Schulung. Kopieren und anpassen.
Beitrag lesen →Wann ist ein KI-Werkzeug DSGVO-konform? Zwölf Prüfpunkte, von Rechtsgrundlage und Auftragsverarbeitung bis Protokollierung und Datenpanne.
Beitrag lesen →Seit Dezember 2025 gilt die Meldepflicht des BSI-Gesetzes. Wann ein KI-Vorfall meldepflichtig ist und was Sie mit KI-Anbietern vereinbaren.
Beitrag lesen →Wie eine Organisation eine eigene KI-Umgebung aufbaut: vier Bausteine, acht Schritte vom Ziel bis zum Betrieb und die Fehler, die sich vermeiden lassen.
Beitrag lesen →Ohne Auftragsverarbeitungsvertrag darf kein KI-Dienst personenbezogene Daten verarbeiten. Was Art. 28 DSGVO verlangt und was Sie bei ChatGPT und Copilot prüfen.
Beitrag lesen →Ein Unternehmens-GPT beantwortet Fragen aus Ihren Dokumenten und Systemen. Die Bausteine, die Varianten und warum der Speicherort des Modells entscheidet.
Beitrag lesen →Betreiber oder Anbieter nach der KI-Verordnung? Drei Schritte machen Sie zum Anbieter: eigene Marke, wesentliche Veränderung oder eine neue Zweckbestimmung.
Beitrag lesen →Geben Sie Ihre geschäftliche E-Mail-Adresse und die Zahl der Mitarbeitenden ein. Wir rechnen sofort vier Varianten für Sie durch: im eigenen Serverraum oder in unserem Rechenzentrum, im Eigenbetrieb oder mit werqly Pro-Betrieb. werqly ist kein günstiges KI-Abonnement: Sie bezahlen für eigene Hardware und volle Kontrolle.
Wir rechnen die Vorschläge durch…
Ihr Node in Ihrem eigenen Serverraum oder Serverschrank
Kein eigener Serverraum? Ein abgeschlossenes Rack in unserem EU-Rechenzentrum
werqly Pro-Betrieb
Wir betreiben den Node und die Modelle
— pro Monat
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werqly Pro-Betrieb
Wir betreiben den Node und die Modelle
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Eigenbetrieb
Ihre IT betreibt ihn, wir liefern Software und Updates
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Ihre IT betreibt ihn, wir liefern Software und Updates
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Unverbindliche Beträge, zzgl. MwSt. Maßgeschneiderte Automatisierungen werden separat angeboten. Verbindlich ist nur das Angebot.
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