Wissen zu privater KI

Praktische Antworten für alle, die für Daten, Sicherheit und Compliance verantwortlich sind. Was schiefgeht, wenn KI außerhalb Ihrer Kontrolle läuft, was die Regeln verlangen und wie Sie KI in die eigene Umgebung holen.

Was ist private KI? Bedeutung, Formen und wann Sie sie brauchen

Private KI heißt: Sprachmodelle laufen auf Infrastruktur, die nur Ihrer Organisation gehört. Was das ist, welche Formen es gibt und wann es die richtige Wahl ist.

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Ist ChatGPT DSGVO-konform für Ihr Unternehmen?

Darf Ihr Unternehmen ChatGPT nach der DSGVO nutzen? Der Unterschied zwischen privater und geschäftlicher Nutzung, wann es eine Datenpanne ist und was zu regeln ist.

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Schatten-KI: was tun, wenn Mitarbeitende selbst ChatGPT nutzen

Schatten-KI ist KI-Nutzung außerhalb des Blickfelds der IT. Warum ein Verbot allein nicht reicht, was in Eindhoven geschah und wie Sie sie in fünf Schritten lösen.

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KI-Verordnung 2026: Was muss Ihre Organisation jetzt geregelt haben?

Die KI-Verordnung nach dem Digital Omnibus: was schon gilt, was auf 2027 verschoben ist und was Betreiber von KI jetzt regeln müssen. Mit Zeitplan und Checkliste.

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Ein eigener LLM-Server on-premise: was brauchen Sie?

Was braucht es, um ein Sprachmodell im eigenen Serverraum zu betreiben? GPU-Speicher je Modell, gleichzeitige Nutzer, Software, Strom und Kühlung sowie der Betrieb.

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Microsoft 365 Copilot oder eine eigene KI-Umgebung?

Microsoft 365 Copilot oder KI im eigenen Serverraum? Ein fairer Vergleich zu Daten, Datenschutz, CLOUD Act und Kontrolle, und wann welche Wahl für Sie passt.

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KI im Gesundheitswesen: Patientendaten, § 393 SGB V und DSGVO

Darf eine Klinik oder Praxis KI mit Patientendaten nutzen? Was Schweigepflicht, DSGVO und § 393 SGB V mit C5-Testat verlangen, und wie es sicher gelingt.

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KI in der Kanzlei: Verschwiegenheit, § 43e BRAO und BRAK-Hinweise

Dürfen Anwälte ChatGPT für Mandate nutzen? Was § 43a und § 43e BRAO, § 203 StGB und die BRAK-Hinweise zu KI verlangen, und wie eine Kanzlei KI verantwortet.

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KI in Finanzunternehmen: DORA, Auslagerung und BaFin-Orientierungshilfe

Was bedeutet DORA für KI bei Banken, Versicherern und Wertpapierinstituten? Informationsregister, Exit-Strategie, die BaFin-Orientierungshilfe und die KI-Verordnung.

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KI-Richtlinie erstellen: was hineingehört und wie sie gelebt wird

Eine KI-Richtlinie in zehn Punkten: freigegebene Tools, Datenklassen, menschliche Kontrolle, KI-Kompetenz und Vorfälle. Mit Vorgehen und Betriebsrat.

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Datenschutz-Folgenabschätzung für generative KI: wann Pflicht und wie?

Wann ist eine Datenschutz-Folgenabschätzung für ein KI-Tool Pflicht, und wie gehen Sie vor? Kriterien, Schritte, KI-spezifische Risiken und die Rolle des Hostings.

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Der CLOUD Act und Ihre europäischen Daten: hilft Hosting in Europa?

Was ist der US CLOUD Act, warum schützen Daten im europäischen Rechenzentrum eines US-Anbieters nicht vollständig, und was hilft wirklich? Erklärt für CISO und DSB.

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KI auf eigenen Dokumenten: so funktioniert RAG, und so bleibt es sicher

Mit RAG beantwortet ein Sprachmodell Fragen aus Ihren eigenen Dokumenten. Wie es funktioniert, wo es bei Rechten hakt und wie Sie es sicher aufsetzen.

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Dürfen Sie die KI-Prompts von Mitarbeitenden einsehen? DSGVO und BetrVG

Darf der Arbeitgeber mitlesen, was Beschäftigte die KI fragen? Was DSGVO, § 87 BetrVG und die KI-Verordnung sagen, und wie Sie es ausgewogen regeln.

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NIS2 und KI: was das NIS2-Umsetzungsgesetz für Ihren KI-Einsatz bedeutet

Seit Dezember 2025 gilt das NIS2-Umsetzungsgesetz. Was es für KI bedeutet: Lieferkette, Risikomanagement, Meldepflichten und die Pflichten der Geschäftsleitung.

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Llama, Mistral oder Qwen? Open-Weight-Modelle für Ihre Organisation wählen

Welches Open-Weight-Modell passt zu Ihrer Organisation? Lizenzen, die EU-Beschränkung für multimodale Llama-Modelle, Sprache, Größe und Hardware im Vergleich.

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Prompt Injection und andere KI-Sicherheitsrisiken: was ein CISO wissen muss

Prompt Injection, Datenabfluss über KI und KI-Agenten mit zu vielen Rechten: die wichtigsten Sicherheitsrisiken von Sprachmodellen nach OWASP und was wirklich hilft.

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KI-Kompetenz: was die KI-Verordnung verlangt und wie Sie Beschäftigte schulen

Art. 4 der KI-Verordnung verlangt Maßnahmen zur KI-Kompetenz. Was das nach dem Digital Omnibus bedeutet, was in eine Schulung gehört und wie Sie es dokumentieren.

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Datenpanne über einen KI-Chatbot: Notfallplan für die ersten 72 Stunden

Jemand hat personenbezogene Daten in ChatGPT eingegeben. Was jetzt? Feststellen, eindämmen, bewerten, der Aufsicht melden und Wiederholung vermeiden.

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KI-Halluzinationen: warum Sprachmodelle Dinge erfinden und wer haftet

Sprachmodelle erfinden manchmal Fakten, Quellen oder Urteile. Warum das passiert, was es vor Gericht kostete, wer haftet und wie Sie das Risiko beherrschen.

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Ein KI-Register aufbauen: Überblick über alle KI in Ihrer Organisation

Ein KI-Register gibt den Überblick über alle KI-Systeme. Warum Sie es für KI-Verordnung, DSGVO und NIS2 brauchen, welche Felder hineingehören, wie Sie es pflegen.

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KI-Agenten im Unternehmen: was sie sind und wie Sie die Kontrolle behalten

KI-Agenten erledigen Aufgaben selbst: E-Mails senden, Systeme pflegen, Dokumente verarbeiten. Was das bringt, welche Risiken es gibt und welche Grenzen gelten.

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KI im Personalwesen und Recruiting: was erlaubt ist und was Hochrisiko wird

KI für Recruiting und Beurteilung fällt unter die strengsten Regeln der KI-Verordnung. Was schon verboten ist, was ab Dezember 2027 gilt, was jetzt zu tun ist.

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Ein KI-Chatbot für den Kundenservice: Transparenz, Haftung und Daten

Ein KI-Chatbot für Kunden? Seit August 2026 müssen Sie offenlegen, dass es KI ist, Sie haften für seine Aussagen, und Kundendaten verdienen Schutz.

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Wo beginnt man mit KI-Automatisierung? Prozesse wählen, die sich lohnen

Welche Prozesse eignen sich für KI-Automatisierung und welche nicht? Fünf Merkmale guter Kandidaten, ein Vorgehen in vier Schritten und typische Stolperfallen.

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Einen KI-Anbieter bewerten: zwanzig Fragen für CISO, DSB und Einkauf

Welche Fragen stellen Sie einem KI-Anbieter, bevor Sie unterschreiben? Zwanzig Fragen zu Daten, Training, Standort, Sicherheit, Vertrag, Exit und KI-Verordnung.

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Zugriffsverwaltung für KI: Rollen, SSO und minimale Rechte

Wer darf welches KI-Modell, welche Quellen und welche Automatisierungen nutzen? So binden Sie KI an Ihren Identity Provider an und verhindern Rechteumgehung.

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Hardware für einen eigenen KI-Server: GPUs, Speicher und Modellgröße

Wie viel GPU-Speicher braucht ein Sprachmodell, wie viele Nutzer schafft ein Server und was verlangt er vom Serverraum? Eine praktische Erklärung.

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Was kostet Private AI? Die Kostenpositionen einer eigenen KI-Umgebung

Hardware, Unterbringung, Betrieb, Modelle und Automatisierungen: die Kosten einer eigenen KI-Umgebung und wie sie sich zu Lizenzen pro Nutzer verhalten.

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Vertrauliche Dokumente mit KI zusammenfassen: so geht es sicher

Verträge, Akten und Berichte von KI zusammenfassen zu lassen, spart Stunden. Aber wohin geht das Dokument? So geht es sicher.

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Besprechungen und Gespräche mit KI transkribieren: Datenschutz und Schweigepflicht

KI macht aus einer Aufnahme in Minuten ein Protokoll. Doch ein Gespräch mit Mandanten oder Patienten ist sensibel. Worauf Sie beim Transkribieren achten.

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Generative KI in Kommunen und Verwaltung: was erlaubt ist und wie man sie einrichtet

Behörden dürfen generative KI nutzen, unter Bedingungen. Was die KI-Verordnung verlangt und was das niederländische Beispiel zeigt.

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KI für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer: Verschwiegenheit und Kontrolle

Steuerberater und Wirtschaftsprüfer nutzen KI für Belege, Prüfungen und Schreiben. Was die Verschwiegenheit verlangt und wie Daten im Haus bleiben.

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KI im Genehmigungsverfahren: schneller bearbeiten, ohne die Begründung abzugeben

Genehmigungsverfahren laufen unter kurzen Fristen. Wo KI die Arbeit der Sachbearbeitung beschleunigt und wo die Entscheidung bei der Behörde bleiben muss.

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KI im Sozialbereich: wo sie Hochrisiko wird und was trotzdem geht

KI, die über Ansprüche auf Leistungen entscheidet, ist Hochrisiko-KI. Was das bedeutet und welche Anwendungen für Behörden vertretbar bleiben.

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Auskunftsersuchen mit KI bearbeiten: schneller suchen, nicht schneller urteilen

Auskunftsersuchen laufen unter kurzen Fristen. Wo KI das Finden, Ordnen und Schwärzen beschleunigt und warum die Prüfung bei der Rechtsabteilung bleibt.

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Algorithmenregister: was veröffentlicht eine Verwaltung, und wann?

Welche Algorithmen gehören in ein öffentliches Register, was steht in einem Eintrag, und wie verhält es sich zur EU-Datenbank und Ihrem eigenen KI-Register?

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KI beschaffen als Behörde: Vertragsbedingungen, Rollen und Exit

Was gehört in den Vertrag, wenn Sie KI beschaffen? Die Musterklauseln der Europäischen Kommission, Ihre Rolle nach der KI-Verordnung, Daten, Logs und Exit.

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Ein eigener KI-Assistent: vom Pilotprojekt zum täglichen Einsatz in der Verwaltung

Viele Verwaltungen bleiben im Pilotprojekt stecken. Wie Sie einen eigenen KI-Assistenten einführen, den Beschäftigte wirklich nutzen, mit Regeln und Messung.

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KI im Widerspruchsverfahren: Fristen halten, ohne die Abwägung zu automatisieren

Widersprüche laufen unter Zeitdruck und Untätigkeitsklagen drohen. Wo KI die Vorarbeit beschleunigt und warum die Abhilfeprüfung Menschenwerk bleibt.

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Bürgerbriefe in verständlicher Sprache, mit KI als erster Redaktion

Viele Behördenschreiben sind zu kompliziert. Wie KI beim Umschreiben in verständliche Sprache hilft und welche Fehler Sie dabei vermeiden müssen.

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KI und Informationssicherheit in der Verwaltung: Grundschutz, Nachweise und ein Node im eigenen Netz

Wie passt eine KI-Umgebung in Ihren Grundschutz und Ihre Nachweise? Welche Maßnahmen nötig sind und warum ein Node im eigenen Netz die Sache verkürzt.

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Müssen KI-Gespräche archiviert werden? Aktenführung und Ihr KI-Assistent

Wann wird ein KI-Ergebnis Teil der Akte? Wie Sie Prompts, Entwürfe und Ergebnisse behandeln und welche Aufbewahrungsfristen sinnvoll sind.

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KI im Bürgerkontakt: transparent, barrierefrei und belegbar

Ein KI-Assistent für Bürgerfragen: was die Transparenzpflicht verlangt, warum Barrierefreiheit gilt und wie Sie falsche Antworten vermeiden.

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Eine KI-Umgebung gemeinsam nutzen: was zwischen Verwaltungen geht und was nicht

Einen KI-Node mit Nachbarkommunen oder einem Zweckverband teilen: was es bringt, wie Sie Daten trennen und welche Rollen die DSGVO verlangt.

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KI für Gemeinderat und Ratsbüro: Anfragen, Vorlagen und Niederschriften

Ratsmitglieder erhalten Stapel von Vorlagen und stellen viele Anfragen. Wie KI Ratsbüro und Verwaltung hilft, ohne die Rolle des Rates zu verändern.

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KI für Mängelmeldungen: schneller beim richtigen Fachbereich

Defekte Laternen, Müll, lose Gehwegplatten: KI kann Bürgermeldungen einordnen und weiterleiten. Wie Kommunen das bereits tun und worauf Sie achten.

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KI bei Förderanträgen: schneller prüfen, ohne dass KI entscheidet

Förderrunden bringen Antragsspitzen. Wo KI die Prüfung vorbereitet und warum Reihung und Bewilligung bei der Behörde bleiben.

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KI im Bürgeramt: warum das Melderegister keine gewöhnliche Quelle ist

Das Bürgeramt arbeitet mit den sensibelsten Daten der Kommune. Wo KI am Schalter und im Backoffice hilft und warum sie nicht frei im Melderegister sucht.

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Algorithmen auf Diskriminierung prüfen: Lehren für die Verwaltung

Rotterdam und SyRI: was schiefging und wie Sie vorab prüfen, ob ein Algorithmus Gruppen benachteiligt. Mit der KI-Verordnung.

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KI im Haushaltskreislauf: Haushaltsplan, Jahresabschluss und Ratsinformation

Haushaltsplan, Nachtrag, Jahresabschluss: viel Text, viel Abstimmung, feste Termine. Wo KI im Haushaltskreislauf hilft und wo die Zahlen Menschenwerk bleiben.

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KI im Ordnungsamt und in der Bauaufsicht: schnellere Berichte, Priorisierung mit Bedacht

Außendienst und Aufsicht schreiben viele Berichte bei knapper Kapazität. Wo KI hilft, und warum Priorisierung anhand von Profilen riskant ist.

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Stellungnahmen mit KI auswerten: hunderte Einwendungen, eine Abwägung

Ein Bebauungsplan bringt Stapel von Stellungnahmen. Wie KI sie ordnet und die Abwägung vorbereitet, und jede Einwendung eine Antwort bekommt.

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KI bei Grundsteuer und kommunalen Abgaben: Widersprüche, Bescheide und Erklärung

Die Bewertung für die Grundsteuer ist längst regelbasiert. Wo generative KI hilft: Widersprüche vorbereiten, Bescheide erklären und Fragen beantworten.

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Posteingang und Fachverfahren: KI, die registriert, zuordnet und den Vorgang findet

Briefe, E-Mails und Formulare kommen an dutzenden Stellen an. Wie KI sie klassifiziert, dem richtigen Vorgang zuordnet und ins richtige Amt bringt.

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Mit KI übersetzen für mehrsprachige Bürgerinnen und Bürger: was erlaubt ist, was funktioniert, was festzuhalten ist

Viele Bürgerinnen und Bürger lesen eine andere Sprache leichter als Deutsch. Wann eine Kommune übersetzen darf, wo KI gut genug ist und wo ein Mensch mitliest.

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KI-Kompetenz in der Kommune: wer was wissen muss, vom Rat bis zum Bürgerbüro

Die KI-Verordnung verlangt, KI-Kompetenz zu fördern. Für eine Kommune heißt das je nach Rolle etwas anderes: Rat, Führung, Sachbearbeitung, Bürgerbüro, IT.

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KI in der kommunalen Schuldnerberatung: Erstkontakt, Aufnahme und Pläne, ohne Risikoscores

Schuldnerberatung ist Arbeit mit hochsensiblen Daten. Wo KI bei Aufnahme, Akte und Plan hilft, und warum ein Risikoscore pro Person der falsche Schritt ist.

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KI im Jugendamt: Dokumentation und Akten entlasten, Kinder nie bewerten lassen

Die Jugendhilfe ist die sensibelste Aufgabe einer Kommune. Wo KI Fachkräfte bei Berichten und Akten entlastet, und warum Gefährdungseinschätzung KI-frei bleibt.

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DSFA und Grundrechte-Folgenabschätzung: eine Prüfung für eine kommunale KI-Anwendung

DSFA und Grundrechte-Folgenabschätzung ähneln sich. Wie eine Kommune beide in einem Verfahren erledigt, und wann welche Pflicht ist.

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KI in der Bauleitplanung: Festsetzungen lesen, Konsistenz wahren und Bürgerfragen beantworten

Dutzende Bebauungspläne aus verschiedenen Jahrzehnten. Wo KI beim Vergleichen, Harmonisieren und bei der Frage „darf ich hier bauen“ hilft.

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Schatten-KI in der Kommune: Mitarbeitende nutzen längst ChatGPT. Was jetzt?

In fast jeder Verwaltung nutzen Mitarbeitende öffentliche KI-Werkzeuge ohne Wissen der IT. Wie Sie das messen, was Sie verbieten und was Sie stattdessen bieten.

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KI und digitale Barrierefreiheit: BITV mit KI erfüllen, und ein KI-Assistent, der selbst barrierefrei ist

Behörden müssen WCAG 2.1 AA erfüllen. Wo KI bei Alternativtexten, Einfacher Sprache und PDFs hilft, und was ein KI-Assistent selbst erfüllen muss.

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KI bei Hilfe zur Pflege und Eingliederungshilfe: den Hausbesuch ausarbeiten, Fristen halten, die Entscheidung bei der Fachkraft

Bedarfsermittlung, Gesamtplan, Bescheid: viel Schreibarbeit. Wo KI im Sozialamt bei Bericht und Bescheid hilft, und was beim Menschen bleibt.

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KI bei der Organisation von Wahlen: Wahlhelfer, Schulung und Wählerfragen, nie die Auszählung

Eine Kommune organisiert Wahlen mit hunderten Ehrenamtlichen und strengem Wahlrecht. Wo KI das Wahlamt entlastet, und warum der Wahlvorgang KI-frei bleibt.

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KI im kommunalen Krisenmanagement: Lagebild, Krisenkommunikation und Nachsorge, mit dem Krisenstab am Steuer

In einer Krise muss die Kommune schnell ein Lagebild haben und kommunizieren. Wo KI dem Krisenstab bei Lagebild und Meldungen hilft, und wo es scheitert.

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KI bei Beschlussvorlagen: schneller eine gute Vorlage, die Abwägung bleibt bei Verwaltungsspitze und Rat

Jede Woche dutzende Beschlussvorlagen mit derselben Struktur und denselben Prüfungen. Wo KI die Verfasser entlastet, und was bei Verwaltung und Rat bleibt.

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KI im Betrieb überwachen: was eine Kommune misst, aufbewahrt und jährlich neu bewertet

Nach der Einführung beginnt die eigentliche Arbeit. Welche Kennzahlen eine Kommune führt, welche Protokolle sie aufbewahrt und wann sie neu bewertet.

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Eine Exitstrategie für KI: wie eine Kommune Anbieter oder Modell wechselt, ohne neu anzufangen

Wer KI beschafft, muss wissen, wie er wieder herauskommt. Was eine Kommune zu Modell, Daten, Prompts und Protokollen festlegt, und was der Data Act regelt.

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KI im Notariat: was erlaubt ist, was hilft und was die Verschwiegenheitspflicht verlangt

Wie ein Notariat KI einsetzt, ohne § 18 BNotO zu verletzen. Was § 26a BNotO von Dienstleistern verlangt, welche Aufgaben KI gut kann und welche Umgebung passt.

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KI-Sicherheit im Gesundheitswesen: was ISO 27001, § 391 SGB V und B3S von einer KI-Umgebung verlangen

Krankenhäuser müssen nach § 391 SGB V und dem B3S ihre IT-Sicherheit nachweisen. Was KI dem Risikoregister hinzufügt und was eine KI-Umgebung erfüllen muss.

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KI-Richtlinie: eine Vorlage auf einer Seite, die Sie heute nutzen können

Ein vollständiges Muster einer KI-Richtlinie in zehn Artikeln: erlaubte Werkzeuge, was nie in KI gehört, Prüfung, Meldung und Schulung. Kopieren und anpassen.

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DSGVO-konforme KI: die Checkliste mit zwölf Punkten für jedes KI-Werkzeug

Wann ist ein KI-Werkzeug DSGVO-konform? Zwölf Prüfpunkte, von Rechtsgrundlage und Auftragsverarbeitung bis Protokollierung und Datenpanne.

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NIS2-Meldepflicht und KI-Anbieter: 24 Stunden, 72 Stunden, ein Monat

Seit Dezember 2025 gilt die Meldepflicht des BSI-Gesetzes. Wann ein KI-Vorfall meldepflichtig ist und was Sie mit KI-Anbietern vereinbaren.

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Eine eigene KI-Umgebung aufbauen: vom ersten Prozess bis zum Betrieb

Wie eine Organisation eine eigene KI-Umgebung aufbaut: vier Bausteine, acht Schritte vom Ziel bis zum Betrieb und die Fehler, die sich vermeiden lassen.

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Auftragsverarbeitungsvertrag für KI-Dienste: was drinstehen muss, und was bei ChatGPT fehlt

Ohne Auftragsverarbeitungsvertrag darf kein KI-Dienst personenbezogene Daten verarbeiten. Was Art. 28 DSGVO verlangt und was Sie bei ChatGPT und Copilot prüfen.

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Ein eigenes Unternehmens-GPT: Chat mit Ihren Unternehmensdaten, ohne dass sie das Haus verlassen

Ein Unternehmens-GPT beantwortet Fragen aus Ihren Dokumenten und Systemen. Die Bausteine, die Varianten und warum der Speicherort des Modells entscheidet.

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KI-Verordnung: Anbieter oder Betreiber? Wann Ihr Unternehmen unbemerkt zum Anbieter wird

Betreiber oder Anbieter nach der KI-Verordnung? Drei Schritte machen Sie zum Anbieter: eigene Marke, wesentliche Veränderung oder eine neue Zweckbestimmung.

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Geben Sie Ihre geschäftliche E-Mail-Adresse und die Zahl der Mitarbeitenden ein. Wir rechnen sofort vier Varianten für Sie durch: im eigenen Serverraum oder in unserem Rechenzentrum, im Eigenbetrieb oder mit werqly Pro-Betrieb. werqly ist kein günstiges KI-Abonnement: Sie bezahlen für eigene Hardware und volle Kontrolle.

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